Das dream.team

Seid mir gegrüßt meine lieben Leser,

heute möchte ich versuchen, allgemein verständlich zu erklären, wie Teams aus der Sicht von GanzHeilIch funktionieren. Grundsätzlich geht man hier davon aus, dass jeder Mensch eine individuell einzigartige Kombination von Qualitäten hat, die er von Geburt an mitbringt. Sozusagen seine Grundstruktur, wie auch z.B. der Körperbau, der genetisch festgelegte Komponenten hat (Grösse, Haarfarbe, Augenfarbe etc.). Wenn ein einzelner Mensch ein Puzzleteil darstellt, so ist es möglich, mit mehreren Menschen, die individuell ganz unterschiedlich sind, ein großes Gesamtbild zusammenzustellen wie im folgenden Bild:

 

jigsaw-herz-21144

Manche der Puzzleteile sind sich sehr ähnlich, nur spiegelbildlich, andere sind ganz unterschiedlich, aber doch ist es mit genau dieser Kombination von Teilen das Bild eines Herzens zusammenstellen. Hätte ich stattdessen genauso viele Teile (in diesem Fall 27), aber nicht diese Kombination an Teilen, könnte ich mich abmühen soviel ich will, ich werde kein Herz damit bauen können. Ebenso wird es bei einem Team, das nicht mit den entsprechenden Menschen mit den passenden Qualitäten zusammengestellt ist, nicht richtig flutschen. Ständige Reibereien und gegenseitiges Blockieren steht dann an der Tagesordnung, es läuft einfach nicht rund. Und auch viele Stunden Coaching werden an dieser Grundproblematik nichts ändern können.

Wenn ich umgekehrt aber darauf achte, ein Team bereits richtig zusammenzustellen, so kann alles erstaunlich einfach laufen – Qualitäten wie Harmonie, Synthese und freundschaftliche Zusammengehörigkeit dürfen sich ganz natürlich zeigen. Dummerweise ist nur ein geringer Prozentsatz aller Teams bereits ein „dream.team“. Wie Menschen effektiv und liebevoll in Gemeinschaft agieren können, ist offensichtlich gerade ein großes Lernfeld für die Menschheit.

Und um die Struktur des einzelnen zu erkennen und daraus ein optimal zusammenpassendes Team zu kreieren, gibt es das simple aber effektive Werkzeug des GanzHeilIch. Hier werden 12 verschiedene Teamqualitäten identifiziert, von denen in einem dream.team alle vorhanden zu sein haben.

Die 12 essentiellen Teamqualitäten sind folgende:

  • Flexibilität
  • Zusammenhalt
  • Ordnung
  • Verbindlichkeit
  • Kapazität
  • Fokus
  • Kreativität
  • Präsentation
  • Planung
  • Administration
  • Auswertung
  • Kontrolle

Fehlen bestimmte Qualitäten, so werden in diesem Bereich immer wieder Schwierigkeiten auftreten. Sind diese Qualitäten aber alle vorhanden, so passiert etwas interessantes: Die individuellen Qualitäten und auch Schwierigkeiten des Einzelnen treten in den Hintergrund, d.h. es werden im dream.team fruchtbare Prozesse liebevoll und optimal ausgerichtet umgesetzt. Themen wie Ego/Minderwertigkeitsgefühle, emotionales Auf und Ab, körperlicher und geistiger Stress, Sorge ums Wohlbefinden und übermässiges Denken fallen dabei weg.

Jeder Mensch ist individuell,

doch erst durch die Brücke

liebevoller Gemeinschaft

wird das Individuum zum Ganzen

und die Ganzheit vollkommen

Alles Liebe,

Geri

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Über Geri

www.bauchstimme.at
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Eine Antwort zu Das dream.team

  1. diewildbienen schreibt:

    Hat dies auf annasgardencommunity Gemeinschaft.er.leben rebloggt und kommentierte:
    Lieber Geri, wir sind wohl alle dank.bar, das sich in den letzten Wochen die Möglichkeit in eine realistische Chance zur dream.team Bildung in mehreren Lebensbereichen wandelte. So rufen wir aus – kommt von fern und nah um wenigstens einmal sih selbst in einem dream.team zu erleben. Es ist wie eine Einweihung – Initiation zum seriösen life.team.player – in aller Liebe

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